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HAUS DER KLÄNGE
"Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum." (F. Nietzsche)
Die Idee zum HAUS DER KLÄNGE entstand im Jahre 2004 während einer Fahrt
zur Insel Island im schwedischen Vänerse. Damals suchten wir für unser
leerstehendes Nebenhaus in Caputh einen passenden Mieter. Doch pötzlich
wurde mir klar: "Du selbst musst das Haus mieten!" - für meine seit meiner
Kindheit gewachsene Sammlung von Musikinstrumenten aus (Nord-) Europa, Asien
und Afrika.
Viele Menschen haben seither unser interaktives Musikinstrumentenmuseum,
Konzerte, Schattentheater und Familiensingen besucht und sind ihrer Neugier
für Klänge gefolgt: nicht nur beim Anschauen, sondern vor allem beim in die
Hand nehmen und selber Ausprobieren von Instrumenten. Das Spektrum unserer Sammlung reicht von Urzeitinstrumenten (klingende Steine, Knochenflöten, Lure, archaische Hörner)
über verschiedenste Zithern (Röhrenzither "Valiha" aus Madagaskar, die
mächtige "Ghu Zengh" aus China sowie unterschiedlich große Formen der
geradezu magisch klingenden baltischen Zithern). Eigene Nachbauten und
Nachempfindungen (die auch zu bestellen und käuflich zu erwerben sind)
ergänzen diesen Bereich der Sammlung.
Nordische "Exoten" und mittelalterliche Instrumente wie die schwedische
Nyckelharpa (Schlüsselfiedel), Psalmodikon, Langeleik (norwegische
Kastenzither, romanisch-irsche Harfe, Drehleier sowie Schalmei, schwedischer
und georgischer Dudelsack lassen uralte Klangbilder wiedererstehen. Barocke bzw. klassische Instrumente wie historische Cembalo- und
Clavichordnachbauten, Violine, Posaune, Trompete und Klavier runden die
Sammlung ab.
Im HAUS DER KLÄNGE veranstalten wir klingende Führungen
(für Kinder- und Erwachsenengruppen, z.B. als Geburtstagsaktion oder
unterhaltsam-spannende Fortbildung), musikalische Lesungen, Konzerte (nicht
nur für Kinder) (siehe unter Veranstaltungen), musikalisches
Figurenschattentheater, Workshops, Familiensingen, musikalische Senioren-
nachmittage, Entspannungsabende und Klangmassagen für Einzelpersonen oder
Paare. Kommen Sie vorbei um zu sehen und vor allem: zu hören. Wir freuen uns auf Sie!
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